Entlang der Grazer Straße wird – ermöglicht durch den Entfall oberirdischer Stellplätze – ein neuer dreigeschossiger Baukörper (Bauteil H) am Areal der Klinik Güssing positioniert, der an Bauteil B anschließt und die Bebauung bis Bauteil D weiterführt. Ergänzend dazu wird parallel zu Bauteil D der Baukörper I angeordnet, der über eine ein- bis zweigeschossige Sockelzone angebunden ist. Die Dimensionierung der Neubauten orientiert sich an der Maßstäblichkeit der umgebenden Bebauung, insbesondere an den benachbarten Gewerbestrukturen. Ein zentrales Element bildet die durchgehende Magistrale, die als funktionale Hauptachse sämtliche Bestands- und Neubauten miteinander verknüpft. Sie gewährleistet eine klare Orientierung sowie effiziente horizontale und vertikale Erschließungsstrukturen.