In den beiden Geschossen sind jeweils zwei Stationen untergebracht, die sich in je drei Betreuungseinheiten unterteilen. Jede Einheit verfügt über einen eigenen Aufenthaltsbereich mit vorgelagerter Terrasse, wo sich die Bewohner tagsüber aufhalten können. Im Kern des Grundrisses befinden sich der Stützpunkt mit seinen Funktionsräumen und die Cafeteria, die für alle zugänglich ist. Das Ziel des Entwurfs war es, den maximalen Weg der Betreuer zum weitest entfernten Zimmer auf 40,0 m zu begrenzen.
Das Gebäude am Landesklinikum Mauer ist harmonisch gestaltet, um mit den Jugendstilgebäuden des Bestands in Einklang zu stehen, die unter Denkmalschutz stehen. Die Architektur strebt danach, eine leichte und luftige Atmosphäre zu schaffen, die positiv stimmt. Dies wird durch großzügige Fassadenöffnungen und Sonnenschutzeinrichtungen erreicht.